Das Modellprogramm JUGEND STAERKEN im Quartier (JUSTiQ) des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) wird in Darmstadt in der zweiten Förderperiode (2019-2022) im Auftrag der Wissenschaftsstadt Darmstadt durch Netzwerk ROPE e.V. und Werkhof Darmstadt e.V. umgesetzt.

JUSTiQ richtet sich mit seinen Angeboten an junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf (bis 26 Jahre). Mit "aufsuchender Arbeit" (Werkhof) und "Case Management" (ROPE) sollen individuelle Hürden auf dem Weg Richtung Ausbildung und Arbeit überwunden und eine schulische, berufliche und soziale Integration ermöglicht werden.

Anlaufstellen für das Case Management sind die "Beratungsstelle Jugendberufsagentur" (BeJu) in der Agentur für Arbeit in Darmstadt mit unserem Mitarbeiter Jan Hienerwadel und drei Büros unseres mobilen Case Managers Robert Radtke in Eberstadt-Süd, Kranichstein sowie im Pallaswiesen-/Mornewegviertel.

Ergänzend zur Beratungs- und Einzelfallarbeit der Case Manager*innen setzt unsere Mitarbeiterin Kerstin Neumann "Mikroprojekte" im Rahmen des JUSTiQ-Projekts um. Diese dienen - wie unsere @ZUBI-Ausbildungsmesse 2019 in Darmstadt-Kranichstein - neben der Entwicklung der Jugendlichen der Aufwertung von Quartieren.

Oeffnungszeiten der "Beratungsstelle Jugendberufsagentur" in der Agentur für Arbeit in Darmstadt
Ansprechpartner: Jan Hienerwadel | Tel.: 06151 304 761 | Email: hienerwadel(at)network-rope.org

Montag – 09:30-14:30 Uhr
Dienstag – 09:30-14:30 Uhr
Mittwoch – 09:30-14:30 Uhr
Donnerstag – 09:30-12:30 Uhr & 13:30-15:30 Uhr
Freitag – 09:00-12:00 Uhr

Infoflyer

"Beratungsstelle Jugendberufsagentur"
PDF | 960 KB

Flyer Beratungsstelle Jugendberufsagentur

"Mobiles Case Management"
PDF | 960 KB

Flyer Mobiles Case Management

Presseberichte

Stadt treibt Mittel aus Europa ein | Darmstädter Echo vom 29.04.2019

Stadt treibt Mittel aus Europa ein | echo-online.de 29.04.2019 (zuletzt abgefrufen: 29.04.2019)

Keiner soll verloren gehen | Darmstädter Echo vom 16.04.2019

Keiner soll verloren gehen | echo-online.de 16.04.2019 (zuletzt abgefrufen: 16.04.2019)


10 Jahre Jugendberufsagentur Darmstadt – Jugendliche gestalten Graffiti | darmstadt.de 12.04.2019 (zuletzt abgefrufen: 16.04.2019)

Förderung

Das Programm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Auf lokaler Ebene wird das Projekt durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt gefördert

Wissenschaftsstadt Darmstadt

ESF-Bundes­programm

JUGEND STÄRKEN im Quartier - JUSTiQ
1
Europäischer Sozialfonds für Deutschland

www.esf.de

2
Europäischer Sozialfonds für Deutschland

www.esf.de

3
Europäische Union

www.europa.eu

4
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

www.bmi.bund.de

5
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

www.bmfsfj.de

6
ESF-Bundesprogramm JUGEND STÄRKEN im Quartier - JUSTiQ

www.jugend-staerken.de

JUSTiQ­-Team

 
Sven Rasch

Sven Rasch

Geschäftsführer
Netzwerk ROPE e.V.

Email: rasch@network-rope.org
Mobil / WhatsApp: 01590.4316012

Jan Hienerwadel

Jan Hienerwadel

Päd. Mitarbeiter
Jugendberufsagentur (BeJu)

Email: hienerwadel@network-rope.org
Mobil / WhatsApp: 0163.7404311

Robert Radkte

Robert Radtke

Päd. Mitarbeiter
Mobiles Case Management

Email: radtke@network-rope.org
Mobil / WhatsApp: 0159 0.4316010

Kerstin Neumann

Kerstin Neumann

Päd. Mitarbeiterin
Mikroprojekte

Email: neumann@network-rope.org
Mobil / WhatsApp: 01590.4316013

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