Das Modellprogramm JUGEND STAERKEN im Quartier (JUSTiQ) des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) wird in Darmstadt in der zweiten Förderperiode (2019-2022) im Auftrag der Wissenschaftsstadt Darmstadt durch Netzwerk ROPE e.V. und Werkhof Darmstadt e.V. umgesetzt.

JUSTiQ richtet sich mit seinen Angeboten an junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf (bis 26 Jahre). Mit "aufsuchender Arbeit" (Werkhof) und "Case Management" (ROPE) sollen individuelle Hürden auf dem Weg Richtung Ausbildung und Arbeit überwunden und eine schulische, berufliche und soziale Integration ermöglicht werden.

Anlaufstellen für das Case Management sind die "Beratungsstelle Jugendberufsagentur" (BeJu) in der Agentur für Arbeit in Darmstadt mit unseren Mitarbeiter*innen David Szydlowski und Kerstin Neumann sowie drei Büros in den Projekt-Quartieren Eberstadt-Süd, Kranichstein und Pallaswiesen-/Mornewegviertel.

Ergänzend zur Beratungs- und Einzelfallarbeit setzen die Case Manager*innen sog. "Mikroprojekte" im Rahmen des JUSTiQ-Projekts in den Quartieren um.

Anwesenheitszeiten der Case Manager*innen in der Beratungsstelle Jugendberufsagentur (BeJu) in der JBA Darmstadt

David Szydlowski | Email: szydlowski(at)network-rope.org
Dienstag – 09:00-14:00 Uhr

Kerstin Neumann | Email: neumann(at)network-rope.org
Donnerstag – 09:30-13:30 Uhr

Infoflyer

"Beratungsstelle Jugendberufsagentur"
PDF | 960 KB

Flyer Beratungsstelle Jugendberufsagentur

"Case Management in den Quartieren"
PDF | 960 KB

Flyer Case Management in den Quartieren

Presseberichte

Stadt treibt Mittel aus Europa ein | Darmstädter Echo vom 29.04.2019

Stadt treibt Mittel aus Europa ein | echo-online.de 29.04.2019 (zuletzt abgefrufen: 29.04.2019)

Keiner soll verloren gehen | Darmstädter Echo vom 16.04.2019

Keiner soll verloren gehen | echo-online.de 16.04.2019 (zuletzt abgefrufen: 16.04.2019)


10 Jahre Jugendberufsagentur Darmstadt – Jugendliche gestalten Graffiti | darmstadt.de 12.04.2019 (zuletzt abgefrufen: 16.04.2019)

Förderung

Das Programm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Auf lokaler Ebene wird das Projekt durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt gefördert

Wissenschaftsstadt Darmstadt

ESF-Bundes­programm

JUGEND STÄRKEN im Quartier - JUSTiQ
1
Europäischer Sozialfonds für Deutschland

www.esf.de

2
Europäischer Sozialfonds für Deutschland

www.esf.de

3
Europäische Union

www.europa.eu

4
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

www.bmi.bund.de

5
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

www.bmfsfj.de

6
ESF-Bundesprogramm JUGEND STÄRKEN im Quartier - JUSTiQ

www.jugend-staerken.de

JUSTiQ­-Team

 
Kerstin Neumann

Kerstin Neumann

Pädagogische Mitarbeiterin
Case Management & Mikroprojekte
Kranichstein & Jugendberufsagentur (BeJu)

Email: neumann@network-rope.org
Mobil / WhatsApp: 01590.4316013

Julia Range

Julia Range

Pädagogische Mitarbeiterin
Case Management & Mikroprojekte
Pallaswiesen- & Mornewegviertel

Email: range@network-rope.org
Mobil / WhatsApp: 0163.7404311

David Szydlowski

David Szydlowski

Pädagogischer Mitarbeiter
Case Management & Mikroprojekte
Eberstadt-Süd & Jugendberufsagentur (BeJu)

Email: szydlowski@network-rope.org
Mobil / WhatsApp: 0159 0.4316010

Diese Webseite verwendet Cookies. Bitte stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, wenn Sie unsere Webseite weiter nutzen wollen. Weitere Informationen